Meine Geschichte

Der Tag, an dem ich kein Geld für das Geburtstagsgeschenk meines Mannes hatte

Wie ich auf der Suche nach einem Weg aus meiner finanziellen Abhängigkeit Affiliate Marketing entdeckte.

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Ich hatte kein Geld für das Geburtstagsgeschenk meines Mannes.

Nicht, weil ich seinen Geburtstag vergessen hatte oder keine Idee für ein Geschenk hatte. Ich hatte schlicht kein Geld.

Für meinen Mann war das überhaupt kein Drama. Er hätte auch ohne Geschenk einen schönen Geburtstag gehabt und hat mir nie das Gefühl gegeben, dass er enttäuscht wäre. Trotzdem war es für mich ein schlimmer Moment.

Ich wollte meinem eigenen Mann eine Kleinigkeit schenken und konnte es mir nicht leisten.

Am Ende habe ich mir Geld von meinen Eltern geliehen.

Und irgendwann lag ich nachts im Bett und konnte nicht mehr aufhören, darüber nachzudenken. Wie soll das eigentlich weitergehen? Was mache ich, wenn die nächste Rechnung kommt? Wie lange kann ich noch so abhängig davon sein, dass am Ende des Monats das Geld meines Mannes für unsere Familie reicht?

An diesem Punkt wusste ich: So kann es für mich nicht weitergehen.

Ich wollte arbeiten. Aber nicht um jeden Preis.

Ich bin Mama von zwei kleinen Kindern und schon während meiner Elternzeit wurde mir bewusst, dass eine Rückkehr in meinen alten Job schwierig werden würde.

Ich arbeite im Schichtdienst. Mein Mann ebenfalls. Dazu hatten wir nur noch ein Auto, und plötzlich wurde aus zwei Arbeitsplätzen, Kinderbetreuung und Familienalltag ein ziemlich kompliziertes Puzzle.

Was mir dabei besonders im Kopf herumging: Ich wollte meine Kinder nicht jeden Tag bis fünf Uhr in der Betreuung lassen müssen, nur damit wir beide unseren Arbeitszeiten nachkommen können.

Ich wollte arbeiten und Geld verdienen. Aber ich wollte auch Zeit mit meinen Kindern haben.

Und genau da lag für mich das Problem.

Ich wollte nicht einfach irgendeinen Nebenjob finden, bei dem ich abends oder am Wochenende noch mehr Zeit außer Haus verbringe. Ich suchte nach etwas, das sich besser mit unserem Familienalltag verbinden ließ.

Also begann ich, im Internet nach Möglichkeiten zu suchen.

Ich habe einiges ausprobiert

Wenn ich heute zurückblicke, war mein Weg alles andere als geradlinig.

Ich bin auf Instagram auf die unterschiedlichsten Möglichkeiten gestoßen und habe tatsächlich mehrere Kurse gekauft. Jedes Mal mit der Hoffnung, dass ich damit endlich den richtigen Weg gefunden hätte.

Ich lernte, wie Instagram funktioniert, was eine Hook ist, wie man Reels erstellt und wie man mit Canva Inhalte gestaltet. Irgendwann hatte ich meinen eigenen Account und produzierte tatsächlich Content.

Nur eines fehlte mir: Ich wusste nicht wirklich, was ich damit anfangen sollte.

Ich hatte einzelne Bausteine, aber keinen Zusammenhang.

Wie finde ich die richtigen Menschen? Was ist überhaupt mein Ziel? Was soll nach einem Reel passieren? Wie wird aus einem Instagram-Account irgendwann ein Geschäftsmodell?

Genau diese Fragen blieben für mich offen.

Und irgendwann musste ich mir eingestehen, dass mir das Wissen über einzelne Instagram-Funktionen allein nicht weiterhalf.

Ich konnte ein Reel erstellen. Aber ich wusste nicht, wie ich daraus einen sinnvollen Weg aufbauen sollte.

Dann begegnete mir etwas, das ich zunächst ziemlich skeptisch fand

Meine erste Berührung mit dem Thema Affiliate Marketing hatte ich über Instagram.

Ich sah ein Reel von einer Frau mit einem sogenannten Faceless Account. Sie erzählte davon, dass sie einen Kurs gekauft hatte, der ihr einen neuen Weg gezeigt hatte, und dass sie diesen anschließend weiterverkaufte.

Meine erste Reaktion war nicht Begeisterung.

Ich war skeptisch und dachte: Wer hat denn am Ende eigentlich etwas davon? Wie funktioniert das überhaupt?

Damals wusste ich noch gar nicht, dass es Affiliate Marketing in ganz unterschiedlichen Formen gibt. Ich begann mich deshalb näher mit dem Thema zu beschäftigen.

Und je mehr ich darüber lernte, desto mehr merkte ich, dass ich bisher eigentlich immer vom falschen Ende gedacht hatte.

Ich hatte geglaubt, ein Online-Business müsse bedeuten, dass ich selbst etwas erschaffe.

Ein E-Book. Einen Etsy-Shop. Produkte für Amazon. Irgendetwas, das ich zuerst entwickeln, gestalten und verkaufen muss.

Der Aha-Moment: Ich brauche gar kein eigenes Produkt

Das war für mich die entscheidende Erkenntnis.

Es gibt bereits unzählige Produkte und Dienstleistungen von anderen Anbietern, die über Affiliate-Programme empfohlen werden können.

Als Affiliate empfehle ich ein Produkt und erhalte, abhängig vom jeweiligen Partnerprogramm, eine Provision, wenn über meinen persönlichen Link ein Kauf zustande kommt.

Mein Perspektivwechsel

Ich musste nicht erst selbst ein Produkt erfinden, bevor ich anfangen konnte. Ich konnte mich darauf konzentrieren, Menschen zu erreichen, für ein bestimmtes Thema sichtbar zu werden und passende Produkte zu empfehlen.

Plötzlich erschien mir die ganze Welt des Online-Marketings viel größer.

Ich musste nicht erst Monate damit verbringen, etwas Eigenes aufzubauen, bevor ich überhaupt herausfinden konnte, ob dieser Weg zu mir passt.

Für mich war das ein völlig anderer Ansatz.

Und plötzlich verstand ich auch Instagram anders

Rückblickend war das vielleicht sogar der größte Unterschied.

Vorher hatte ich gelernt, wie man ein Reel macht. Jetzt begann ich zu verstehen, warum ich überhaupt ein Reel machen sollte.

Denn ein Reel ist nicht das Geschäftsmodell. Es ist ein Werkzeug.

Du kannst damit Aufmerksamkeit erzeugen, Menschen auf ein bestimmtes Thema aufmerksam machen und ihnen anschließend zeigen, wo sie mehr darüber erfahren können.

Und genau diese Verbindung hatte mir bei meinen ersten Versuchen gefehlt.

Ich hatte mich mit Hooks beschäftigt, mit Videos und mit Instagram. Aber ich hatte nie wirklich verstanden, wie die einzelnen Teile zusammengehören.

Jetzt hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass daraus ein System entstehen kann.

Und das Schöne daran: Es muss nicht immer mit deinem Gesicht sein

Was mich zusätzlich angesprochen hat, war die Möglichkeit, Affiliate Marketing auch über einen Faceless Account aufzubauen.

Natürlich kann man eine Personal Brand entwickeln und selbst vor der Kamera stehen. Das kann für viele Menschen genau der richtige Weg sein.

Aber es ist eben nicht die einzige Möglichkeit.

Gerade für Menschen, die sich mit dem Gedanken unwohl fühlen, ständig selbst vor der Kamera zu stehen, kann ein thematischer oder faceless Account interessant sein.

Auch das hat mir gezeigt, wie viele unterschiedliche Wege es gibt, online sichtbar zu werden.

Affiliate Marketing ist trotzdem kein Selbstläufer

Das möchte ich an dieser Stelle ganz bewusst sagen.

Nur weil ein Geschäftsmodell einfach zu verstehen ist, bedeutet das nicht, dass es automatisch funktioniert.

Du musst dir Wissen aneignen, Inhalte erstellen, Menschen erreichen und herausfinden, welche Themen und Formate zu dir und deiner Zielgruppe passen. Es braucht Zeit und Eigeninitiative.

Aber genau das finde ich an diesem Weg so interessant: Du kannst klein anfangen.

Vielleicht hast du am Anfang nur eine Stunde am Tag. Vielleicht arbeitest du noch ganz normal und beschäftigst dich abends damit, wenn die Kinder schlafen. Vielleicht hast du an manchen Tagen mehr Zeit und an anderen weniger.

Vieles lässt sich vorbereiten und planen.

Für mich ist das ein großer Unterschied zu einem klassischen Nebenjob, bei dem ich zu einer bestimmten Uhrzeit irgendwo sein muss.

Denn eigentlich geht es mir gar nicht nur ums Geld

Natürlich möchte ich mehr finanzielle Möglichkeiten haben.

Ich möchte nicht wieder dieses Bauchweh bekommen, wenn eine Rechnung mit der Post kommt. Ich möchte nicht in Panik geraten, wenn der Kindergarten anruft und ich erst überlegen muss, wie ich meinem Arbeitgeber erklären soll, dass ich mein krankes Kind abholen muss.

Und ich möchte auch irgendwann meinen Kindern in die Augen sehen können, ohne bei der Frage nach dem nächsten Urlaub sofort darüber nachdenken zu müssen, ob wir uns das überhaupt leisten können.

Wir arbeiten. Wir wollen für unsere Familien da sein. Wir wollen aber auch leben.

Und ich glaube, dass sich viele Familien genau diese Frage stellen: Wie kann ich zusätzlich etwas aufbauen, ohne dafür mein gesamtes Familienleben aufgeben zu müssen?

Für mich war die Suche danach der Grund, warum ich überhaupt angefangen habe, mich mit Online-Business zu beschäftigen.

Affiliate Marketing war dann der Weg, bei dem ich zum ersten Mal das Gefühl hatte: Das könnte tatsächlich zu meiner Situation passen.

Was ich heute anders machen würde

Wenn ich noch einmal ganz am Anfang stehen würde, würde ich nicht wieder einfach den nächsten Kurs kaufen, nur weil jemand mir zeigt, wie man ein schönes Reel erstellt.

Ich würde zuerst verstehen wollen, was Affiliate Marketing überhaupt ist und wie die einzelnen Schritte zusammenhängen.

Wer soll meine Inhalte sehen? Wie erreiche ich diese Menschen? Welche Inhalte machen Sinn? Wie wird aus Aufmerksamkeit ein Interessent? Und wie kann ich den Prozess anschließend sinnvoll gestalten?

Genau deshalb möchte ich dir den kostenlosen Workshop zeigen, über den ich selbst weiter in dieses Thema eingestiegen bin.

Dort wird zunächst erklärt, was Affiliate Marketing bedeutet und wie das Modell funktioniert. Außerdem geht es darum, wie du über Instagram mit Reels Aufmerksamkeit erzeugen kannst, welche Möglichkeiten es für Personal Brands und Faceless Accounts gibt und wie Interessenten anschließend über Automatisierungen weitergeführt werden können.

Für mich wäre genau diese Übersicht am Anfang hilfreich gewesen.

Nicht noch ein einzelnes Puzzleteil. Sondern erst einmal das große Bild.

Vielleicht bist du gerade genau da, wo ich damals war

Vielleicht sitzt du gerade abends auf dem Sofa, während die Kinder schlafen, und überlegst, ob es nicht irgendeine Möglichkeit geben muss, zusätzlich etwas aufzubauen.

Vielleicht möchtest du finanziell unabhängiger werden. Vielleicht möchtest du einfach wieder eigenes Geld verdienen. Oder vielleicht bist du mit deinem Job eigentlich zufrieden und suchst nur nach einer Möglichkeit, dir nebenbei etwas Eigenes aufzubauen.

Dann würde ich gar nicht versuchen, dich davon zu überzeugen, dass Affiliate Marketing unbedingt dein Weg sein muss.

Schau es dir einfach an.

Verstehe zuerst, wie es funktioniert. Und entscheide danach selbst, ob du darin eine Möglichkeit für dich siehst.

Ich habe auf meinem Weg einiges ausprobiert und dabei auch Geld für Dinge ausgegeben, bei denen ich im Nachhinein sagen würde: Das hätte ich mir sparen können.

Deshalb teile ich diesen Workshop heute gerne weiter.

Nicht, weil ich dir versprechen kann, was daraus für dich entstehen wird. Sondern weil ich weiß, wie wertvoll es sein kann, wenn einem jemand zunächst einmal verständlich erklärt, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt.

Und vielleicht ist genau das der erste Schritt, den du gerade brauchst.

Schau dir den kostenlosen Workshop an

Wenn du bisher noch nicht genau verstanden hast, was Affiliate Marketing eigentlich ist und wie man damit online starten kann, nimm dir eine Stunde Zeit und schau dir den kostenlosen Workshop an.

Vielleicht ist es genau die Information, nach der du gesucht hast.

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Vielleicht musst du nicht sofort alles verändern.
Vielleicht musst du einfach anfangen, dich zu informieren.